Analyse: Väter arbeiten mehr als kinderlose Männer
Eine im Dezember 2011 veröffentlichte Analyse des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) ergab, dass die wöchentlichen Arbeitszeiten von Vätern deutlich über denen von Männern liegen, in deren Haushalt keine Kinder leben. (1-2012)
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Interview: David Juncke spricht über eine Beschäftigtenbefragung zum Familienbewusstsein in nordrhein-westfälischen Unternehmen
Das Forschungszentrum für Familienbewusste Personalpolitik (FFP) an der Universität Münster führte im Auftrag des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen eine Befragung unter 1.000 Beschäftigten zum „Familienbewusstsein“ in nordrhein-westfälischen Unternehmen und Institutionen durch. Vaeter.nrw.de sprach mit FFP-Geschäftsführer David Juncke über die Ergebnisse. (11-2011)
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Projekt: „Väter in Familienunternehmen“
Väter im Spannungsfeld zwischen Beruf und Familie: Die Ursachenstiftung in Osnabrück möchte mit ihrem Projekt „Väter in Familienunternehmen“ mittelständische Betriebe dabei unterstützen, väterfreundlicher zu werden. Drei Unternehmen bearbeiten das Thema in einer Pilot-Phase intensiv. Die Ergebnisse sollen auf einer Internetplattform für alle zugänglich gemacht werden. Im Ideenwettbewerb „Väter – ein Gewinn für Unternehmen“ zeichnete die Stiftung zudem Initiativen und Projekte für Väter aus. (7-2011)
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Praxis: Väterworkshops bei der Bochumer Stadtverwaltung
Beschäftigten der Bochumer Stadtverwaltung steht ein besonderer Service offen: Sie können Väterworkshops besuchen. „Der Austausch mit anderen ist 1000mal besser als die Lektüre von Ratgebern“, sagt ein Teilnehmer. „Väter verhalten sich oft nach alten Mustern. Gemeinsam entdecken wir die Mechanismen, die da am Werk sind“, erklärt Workshop-Leiter Andreas Haase. (5-2011)
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Zeit mit der Familie: Vätern lernen dabei viel für den Beruf
Menschen lernen mehr „vom Leben“ als in der Schule. Familie ist ein besonders intensiver Lernort. „Reinstes Management-Know-how“, sagen Expertinnen und Experten, tankten zum Beispiel Väter in Elternzeit. Eine sogenannte Kompetenzbilanz kann diese neu erworbenen oder vertieften Fähigkeiten sichtbar machen. Das Deutsche Jugendinstitut und die katholische Arbeitnehmerbewegung Süddeutschlands entwickelten ein Instrument, das dabei hilft. (5-2011)
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Broschüre: „Männersache Vereinbarkeit“
Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Was bedeutet das für Väter? Und was heißt das für die Unternehmen oder Institutionen, in denen sie arbeiten? Ein Schulungskonzept, mit dem Trainerinnen oder Trainer betriebliche Akteure für das Handlungsfeld „Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Männer" sensibilisieren können, hilft weiter. (5-2011)
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Broschüre: „Barometer Familienfreundlichkeit”
Die Ergebnisse dreier Befragungen von Führungskräften, Beschäftigten sowie Personalerinnen und Personalern zu Familienfreundlichkeit veröffentlichten die Hessenstiftung – Familie hat Zukunft, die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände und die IGS Organisationsberatung jetzt zusammen mit Fachbeiträgen in der Broschüre „Barometer Familienfreundlichkeit - Verantwortung und Engagement in Unternehmen”. (2-2011)
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Working-Paper: "Vereinbarkeit von Vaterschaft und Beruf - Eine Analyse betrieblicher Hindernisse"
Widersprüche zwischen verkündeter Familienfreundlichkeit und der informellen Kultur eines Unternehmens können Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu reinen "Sprechblasen" verkommen lassen. Im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Arbeit untersuchte Johanna Possinger von der Berliner Humboldt-Universität solche Hindernisse speziell für Väterfreundlichkeit am Beispiel eines Konzerns. (11-2010)
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Projekt: „Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern“ bei den Bielefelder Stadtwerken
80 Prozent der Beschäftigten der Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld sind Männer - viele von ihnen Väter. "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" heißt daher ein neues, im Rahmen des Wettbewerbs familie@unternehmen.NRW ausgezeichnetes und gefördertes Projekt, das dazu beitragen soll, eine väterbewusste Personalpolitik in der Unternehmenskultur zu verankern. Die Ergebnisse der dazu durchgeführten Umfrage unter Beschäftigten und Führungskräften liegen vor und wurden am 17. November 2010 auf einer Transferveranstaltung vorgestellt. (11-2010)
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Ihre Meinung: vaeter-nrw.de-Umfrage zu „Vätern in Unternehmen“
Im April, Mai und Juni 2010 stellte vaeter-nrw.de unter "Ihre Meinung" seinen Nutzern jeweils eine Frage zum Themenbereich "Väter in Unternehmen". Organisationsberater und Väterexperte Hans-Georg Nelles aus Köln kommentiert die Ergebnisse. (8-2010)
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Interview: Volker Baisch gibt anlässlich des Unternehmenstags "Erfolgsfaktor Familie" Anregungen für eine väterfreundliche Unternehmenskultur
Volker Baisch, Unternehmensberater und Geschäftsführer des VÄTER e.V. aus Hamburg diskutierte während des Unternehmenstag des Netzwerks "Erfolgsfaktor Familie" am 21. April 2010 in Berlin in einem Themenforum über das Thema "Väter - Wie väterfreundlich ist die deutsche Wirtschaft schon und welche Anliegen haben Väter an ihre Arbeitgeber?". Im Gespräch mit vaeter-nrw.de berichtet er im Anschluss über das dort vorgestellte Projekt "Väter in Familienunternehmen" und gibt Hinweise zur Umsetzung einer väterfreundlichen Unternehmenskultur. (4-2010)
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Interview: Pilotprojekt "Familienfreundliche Männerkarrieren" in der IT-Branche
Gemeinsam mit zwei anderen IT-Anbietern führt das Ahauser Unternehmen amexus Informationstechnik das Projekt "Familienfreundliche Männerkarrieren" durch, das 2008 im Rahmen des Wettbewerbs familie@unternehmen.NRW ausgezeichnet wurde und über drei Jahre Fördergelder erhält. amexus-Geschäftsführer Stefan Nacke (links im Bild) und Projektleiter Simon Trapp berichten im vaeter-nrw.de-Interview über Erkenntnisse und Erfahrungen, die sie an andere Unternehmen weitergeben wollen. (4-2010)
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Expertenmeinung: Väterfreundlichkeit in kleinen und mittleren Unternehmen
Manche Betriebe seien väterfreundlicher als sie annähmen, sagt Berater Marcus Schmitz aus Frechen bei Köln. In anderen Unternehmen jongliere man indes noch mit Zuständigkeiten oder ignoriere das Thema ganz. Dabei gibt es Druck von unten: Väter definieren ihre Rolle zunehmend neu und formulieren veränderte Anforderungen an Familie und Arbeitsplatz. (4-2010)
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Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Kölner Stadtverwaltung befragt Mitarbeiter
"Gibt es auch für Väter ein Vereinbarkeitsproblem von Beruf und Familie?", fragte die Kölner Stadtverwaltung ihre Mitarbeiter. Peter Hoffstadt, Familienbeauftragter der Stadt war Initiator der repräsentativen Befragung. Vaeter-nrw.de sprach mit ihm über die wichtigsten Ergebnisse und Handlungsoptionen für eine väter- und mitarbeiterbewusste Personalpolitik in der Verwaltung. (1-2010)
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Broschüre: "Abenteuer Teilzeit - Argumente für Männer"
Befragungen zufolge träumen drei von vier Männern davon, weniger zu arbeiten und mehr Zeit für die Familie zu haben. Die wenigsten von ihnen setzen den Wunsch nach Teilzeitarbeit jedoch in die Tat um. Die neue Broschüre "Abenteuer Teilzeit - Argumente für Männer" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zeigt ihnen, mit welchen guten Argumenten sie Befürchtungen und Einwänden gegen eine Reduzierung ihrer Arbeitszeit Paroli bieten können. (12-2009)
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Praxis: Väterbeirat im Landschaftsverband Rheinland
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) mit Zentralverwaltung in Köln beschäftigt rund 15.000 Menschen. Der LVR ist Träger von Förderschulen, Kliniken sowie Museen und ist unter anderem in der Behinderten- und Jugendhilfe tätig. Um als familienfreundlicher Arbeitgeber auf die Belange von Vätern noch besser eingehen zu können, initiierte die Leiterin der LVR-Stabsstelle Gleichstellung und Gender Mainstreaming, Verena Mäckle-Schäfer, Anfang des Jahres einen Väterbeirat. Vaeter-nrw.de sprach mit ihr darüber. (9-2009)
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Praxis international: Schwedisches Modell - Vereinbarkeit von Karriere und Vatersein leicht gemacht
In Schweden nehmen Manager ganz selbstverständlich Elternzeit. Bei Projectplace zum Beispiel, dem Anbieter einer Online-Plattform für Projektmanagement und Teamarbeit, gehört Familienfreundlichkeit zu den zentralen Unternehmenswerten. Diese Kultur transportiert das Unternehmen auch in seine sieben europäischen Niederlassungen - unter anderem nach Deutschland. (8-2009)
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Veranstaltungsbericht: "Unternehmen Vereinbarkeit. Reif für die neuen Väter?"
Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) veranstaltete am 22. April 2009 in Berlin eine Konferenz mit dem Titel "Unternehmen Vereinbarkeit. Reif für die neuen Väter?" Jetzt liegt eine achtseitige Zusammenfassung der Veranstaltung vor, die zentrale Aussagen aus Vorträgen und Diskussionen bündelt. (7-2009)
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Praxis: Bei Host Europe verbringen Väter Pausenzeiten mit ihren Kindern
Bei Host Europe geht beides: Einem Vollzeitjob nachgehen und trotzdem tagsüber am Leben der Kinder teilnehmen. Väter (und natürlich auch Mütter) besuchen ihre Töchter und Söhne in der neuen unternehmenseigenen Krippe "Die Krabbelkäfer" oder essen mit ihnen zu Mittag. Der Kölner Hosting-Anbieter, der vornehmlich männliche Mitarbeiter beschäftigt, macht ihnen damit das Vaterleben deutlich leichter. (6-2009)
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Interview: Sofie Geisel - Familienfreundlichkeit trotz Wirtschaftskrise
"Familienfreundlichkeit trotz Wirtschaftskrise": So lautete der Tenor auf dem Unternehmenstag des Netzwerks "Erfolgsfaktor Familie", einer Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des DIHK, Anfang Mai in Berlin. Unternehmen profitieren von flexiblen Arbeitszeitmodellen sowie Elternzeiten, die auch Väter verstärkt in Anspruch nehmen. vaeter-nrw sprach mit Sofie Geisel, Projektleiterin des Netzwerks "Erfolgsfaktor Familie". (6-2009)
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Interview: "Vater sein ist nicht nur Privatsache", meint Thomas Letz
Dr. Thomas Letz möchte Betriebe für die Zielgruppe "Väter" sensibilisieren. Er ist bei der Industrie- und Handelskammer in Berlin unter anderem für den Bereich "Vereinbarkeit von Beruf und Familie" zuständig. "Die Zeiten sind vorbei, in denen Personalverantwortliche in Unternehmen den Blick davor verschließen konnten, dass ihre Mitarbeiter auch Väter sind", sagt er im vaeter-nrw-Interview. (5-2009)
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Interview: Berater Michael Hübler zum Thema "Väter im Betrieb"
Trainer und Berater Michael Hübler, selbst Vater zweier kleiner Töchter, leitet die Arbeitsgruppe "Väter im Betrieb" im Rahmen der Initiative "Familienbewusste Personalpolitik in der Metropolregion Nürnberg". Die Gruppe erarbeitete den kompakten Handlungsleitfaden "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Väter". Vaeter-nrw sprach mit Michael Hübler über Väter, ihre Suche nach einer neuen Rollenidentität sowie über Väterfreundlichkeit in Unternehmen. (4-2009)
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Broschüre: "Männer vereinbaren Beruf und Familie"
Männer hätten ein "verstecktes Vereinbarkeitsproblem", über das sie kaum sprächen, heißt es in dem Heft "Männer vereinbaren Beruf und Familie" der berufundfamilie gGmbH. Wie Unternehmen die Bedarfe der Männer ermitteln und welche Maßnahmen sie ergreifen können, um sie - zum beiderseitigen Vorteil - zu befriedigen, zeigt die Broschüre, die auf der Homepage des Herausgebers zum kostenlosen Download zur Verfügung steht. (3-2009)
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Veranstaltungsbericht: EU-Treffen zur Chancengleichheit 2007
Unter diesem Motto fand vom 15.-16. Mai 2007 im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft das Informelle Treffen der EU-Gleichstellungs- und Familienministerinnen und -minister in Bad Pyrmont statt. Mit mehreren Unterthemen - jeweils behandelt aus gleichstellungs- und familienpolitischer Sicht - gab es auch eine hohe Aufmerksamkeit für eine zukunftsorientierte Väterpolitik. [10.06.07]
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Interview: Vorbildwirkung, die von Vorgesetzten ausgeht ...
Familienbewusste Personalpolitik umfasst Maßnahmen, mit denen Unternehmen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern und somit deren Entscheidung für Familie bzw. deren Leben mit Familie erleichtern.
In einem Interview schildern Prof. Dr. Irene Gerlach und Prof. Dr. Dr. Helmut Schneider vom Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP) erste Erfahrungen und Ergebnissen ihrer aktuellen Forschung. [31.07.2007]
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Interview: Volker Baisch zu Väterfreundlichkeit - eine Win-Win-Lösung
Interview mit Volker Baisch (links im Bild), Dipl.-Sozialwirt und Vater zweier Töchter, der bundesweit eines der ersten Väterzentren mitgründete und seitdem als Berater, Coach, Projektentwickler und Geschäftsführer des Vaeter e.V. in Hamburg arbeitet. Einer seiner Arbeitschwerpunkte ist die väterfreundliche Unternehmeskultur. Und vor kurzem erhielt er eine wichtige Auszeichnung für sein langjähriges Engagement in Väterfragen. [31.10.07]
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Studie: Beruf, Familie und Karriere für Ingenieure
Um das Spannungsfeld zwischen Beruf, Karriere und Familie zu beleuchten, hat der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI; Düsseldorf) Anfang 2007 eine Studie in Auftrag gegeben, die vom Fachgebiet "Gender Studies in Ingenieurwissenschaften" an der TU München durchgeführt wird. [18.06.07]
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Praxis: Väterbriefe beim Software-Unternehmen DATEV, Nürnberg
Das Angebot für werdende Mütter bei DATEV, Softwareanbieter und IT-Dienstleister aus Nürnberg, war schon immer umfangreich. Im Rahmen einer familienbewussten Personalpolitik bietet DATEV seit 2006 auch für werdende Väter etwas an und trägt so zu einer besseren Gleichbehandlung von Vätern und Müttern bei: Väterbriefe und weitere Informationen rund um die Geburt für werdende und frischgebackene Väter, die in Elternzeit gehen oder während der Elternzeit in Teilzeit arbeiten möchten. Aber es gibt nicht nur gute Worte, sondern auch eine Geburtsbeihilfe in Form einer Einmalzahlung und zwei Tage Sonderurlaub. [02.07.07]
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Praxis: Zertifikat für eine väterorientierte Personalpolitik
Unternehmen, die eine familienfreundliche und damit auch väterorientierte Personalpolitik zum Bestandteil ihrer Unternehmenspolitik machen wollen, können sich zertifizieren lassen. Zertifikate sollen dazu beitragen, dass das Unternehmen nach innen und außen als attraktiver und kompetenter Arbeitgeber wahrgenommen wird.
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Umfrage: Betriebsnahe Kinderbetreuung
Angesichts des Fachkräftemangels gewinnt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Unternehmen an Bedeutung. Um gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen und ans Unternehmen zu binden, wollen immer mehr Firmen ihre Angebote zur betrieblich unterstützten Kinderbetreuung ausbauen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Allensbach-Umfrage im Auftrag des Bundesfamilienministeriums. [15.08.07]
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Studie: "Profit und Familienfreundlichkeit"
Interessante Ergebnisse hat eine Führungskräftebefragung unter dem Titel "Profit und Familienfreundlichkeit" ergeben. In der Studie wurden 114 Führungskräfte - davon 88 männlich und 26 weiblich - in einer Alterspanne von 31 bis 62 Jahren befragt. Die wichtigsten Erkenntnisse können Sie hier nachlesen. [14.11.07]
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Teilzeit: Weniger ist Mehr
Nur eine Minderheit der Väter arbeitet bei uns in Teilzeit. Damit sich dies ändert und damit sich so mehr Väter aktiv an der Kinderbetreuung beteiligen können, hat der Gesetzgeber einen grundsätzlichen Anspruch auf Teilzeitarbeit formuliert.
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Praxis: Teilzeitmodelle bei der Commerzbank
Förderung von Vätern, die Teilzeit arbeiten wollen, und mehr ... Väterfreundlichkeit ist möglich!
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Praxis: berufundfamilie-Index misst Familienbewusstsein deutscher Unternehmen
Seit Juli 2008 können Unternehmen ihr Familienbewusstsein individuell messen und sich mit anderen vergleichen. Mit dem neuen berufundfamilie-Index wurde hierfür ein neuartiges Instrument entwickelt. Anhand eines Punktwerts zwischen Null und 100 können Unternehmen Stärken und Schwächen ihrer Personalpolitik in Bezug auf familienfreundliche Maßnahmen erkennen und Maßnahmen gezielt verbessern. [21.07.08]
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Studie: Welche Arbeitszeitmodelle braucht Vereinbarkeit?
39,7 gegenüber 24,4 Wochenstunden: Die bezahlten durchschnittlichen Arbeitszeiten von abhängig beschäftigten Vätern und Müttern in Deutschland klaffen mit über 15 Stunden weit auseinander. Eine Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung benennt als ein Kernproblem die traditionelle "Norm der lebenslang gleichen Vollzeitarbeit", welche unterschiedliche Lebensphasen der Beschäftigten - und damit Abweichungen von dieser Norm - noch immer nicht berücksichtige. [22.04.08]
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Studie: "Anforderungen von Vätern an einen familienfreundlichen Arbeitgeber"
Ergebnis einer Studie: 70 Prozent der Väter fürchten negative Folgen im Job, falls sie Eltern- oder Teilzeit nehmen - und äußern daher ihre Wünsche erst gar nicht. [24.04.08]
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Praxis: Väter in der beruflichen Selbstständigkeit
Die Mehrheit der Väter arbeitet festangestellt - mit all seinen Sonnenseiten vom Kündigungsschutz bis zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Doch die Zahl der Freiberufler und Selbständigen wächst kontinuierlich...
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Praxis: Druckwerkstatt fördert flexible Arbeitszeiten
Nicht nur Großunternehmen können sich mit familienbewussten Angeboten profilieren - auch Klein- und Mittelbetriebe sind in der Lage, entsprechende Regelungen auf die Bedürfnisse einzelner Mitarbeiter zuzuschneiden. Und meist sogar genauer.
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Praxis: Teilzeit bei Hewlett-Packard, Böblingen
Wie sich Familie und Beruf vereinbaren lassen, machen bei Hewlett-Packard in Böblingen nicht nur Frauen vor. Auch Männer kümmern sich verstärkt um den Nachwuchs. Trotzdem leidet der Beruf nicht. [04.07.07]
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Vereinbarkeit: Arbeitszeitmodelle
Eine moderne Gestaltung und Regelung von Arbeitszeiten geht auf die Bedarfe nicht nur des Unternehmens, sondern auch auf die seiner Belegschaft ein - und damit auch auf die der Väter. Eine Vielzahl von Arbeitszeitmodellen bringt Bewegung in die Personalpolitik - die wichtigten werden hier vorgestellt.
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Interview: Prof. Dr. Ulrike Detmers - Spitzenvater des Jahres
Prof. Dr. Ulrike Detmers (Fa. Mestemacher GmbH) engagiert sich für Väter. Wie sieht dieses Engagement aus und was sind die Erfolge? Vaeter-nrw fragte nach. [08.08.08]
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Vereinbarkeit: Work-Life-Balance
Immer mehr Väter wünschen sich Arbeits- und Lebensverhältnisse, die die Vereinbarkeit von beruflichen und privaten Anforderungen im Alltag ermöglichen.
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Vereinbarkeit: Definition Managing Diversity
Das Management nicht erst von morgen muss viele Unterschiedlichkeiten bei seinen Betriebsangehörigen berücksichtigen, will es dauerhaft erfolgreich sein und auch etwas für sein Image tun. Und bereits heute sollten die Weichen dafür gestellt werden...
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