Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) veranstaltete am 22. April 2009 in Berlin eine Konferenz mit dem Titel "Unternehmen Vereinbarkeit. Reif für die neuen Väter?" Jetzt liegt eine achtseitige Zusammenfassung der Veranstaltung vor, die zentrale Aussagen aus Vorträgen und Diskussionen bündelt.
Die öffentliche Debatte zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie um den spezifischen Blick auf Väter zu bereichern, war erklärtes Ziel der eintägigen Konferenz "Unternehmen Vereinbarkeit. Reif für die neuen Väter?" in Berlin. Das männliche Alleinernährermodell sei nicht länger Konsens in Deutschland, hieß es. Väter wollten zunehmend beides: Beruf und Familie. Auf die neuen Herausforderungen zwischen Erwerbstätigkeit und Familienarbeit reagierten Väter jedoch sehr individuell. "Die Gleichzeitigkeit von modernen und traditionellen Vorstellungen von Männlichkeit ist prägend für das Bild Deutschlands zu Beginn des neuen Jahrtausends", schreibt FES-Bereichsleiterin Wirtschaft, Tina Bessing, in der schriftlichen Zusammenfassung der Konferenz, die jetzt auf der Homepage der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Download erhältlich ist.
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