Vaterrolle: Leben mit "Patchwork-Kindern"

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Vaterrolle: Leben mit "Patchwork-Kindern"

Männer können mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen Stiefväter werden. Grundsätzlich unterscheiden sie sich in Stieffamilien dadurch, dass es entweder Männer sind, die noch keine eigenen leiblichen Kinder haben, oder aber Männer, die Väter sind und bereits Kinder aus einer früheren Partnerschaft haben.

Stiefväter ohne leibliche Kinder können (auch in Kombination)

 

Stiefväter mit leiblichem Kind oder mit Kindern aus früherer Partnerschaft können ein noch variantenreicheres Beziehungsspektrum aus ihrer Vorgeschichte mitbringen:

 

Wie sieht nun das Verhältnis von Stiefvätern zu den Kindern aus? Die folgenden fünf Facetten werden von Stiefvätern häufig benannt:

 

Anhand dieser wenigen, doch sehr gravierenden Unterscheidungen, lässt sich schon erkennen, welche unterschiedlichen Probleme und Möglichkeiten für Stiefväter im Zusammenleben mit Kindern und Partnerin entstehen können.

Es ist daher umso wichtiger für die Stiefväter, ihre Rollen mit der Partnerin zu klären. Patentrezepte gibt es dabei nicht - wohl aber die Möglichkeit, Rat und Hilfe einer Familienberatungsstelle in Anspruch zu nehmen.

Veranstaltungen

02/2012 zurück vor
KW MoDiMiDoFrSaSo
05     01 02 03 04 05
06 06 07 08 09 10 11 12
07 13 14 15 16 17 18 19
08 20 21 22 23 24 25 26
09 27 28 29        

Suchen >>>

Thema des Monats

Interview mit Ministerin Ute Schäfer: „Aktive Vaterschaft – erforscht, erwünscht, erledigt?“