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Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Thema des Monats: Wechselmodelle

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Aktuelles aus dem Familienministerium

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29.01.2015 „Die Bedürfnisse der Kinder müssen im Vordergrund stehen“ – das Wechselmodell aus Kindessicht

Teaserbild_Martina_Berg_-_Fotolia_com „Für mich war es wichtig, dass ich beide Elternteile voll erlebe und die Beziehung zu beiden leben konnte“, sagt die 18-jährige Luisa . Nach der Trennung ihrer Eltern vor rund 14 Jahren verbrachte sie gleich viel Zeit mit ihrem Vater und ihrer Mutter. „In den ersten Jahren habe ich jeweils drei, vier Tage bei einem Elternteil gewohnt. Später war ich immer eine Woche an einem Ort“, erinnert sich Luisa. Ein eigenes Zimmer hatte sie bei beiden Elternteilen. Viele persönliche  Dinge und ihre Kleidung waren an beiden Wohnorten untergebracht, aber die meisten Sachen waren doch bei Luisas Mutter: „Für mich bedeutete diese Regelung, dass ich oft meinen Koffer packen musste.“

22.01.2015 „Meine Vaterrolle hat sich verändert“ – Das Wechselmodell aus der Sicht eines Vaters

100_Foto_Toepperwein Vor etwas mehr als einem Jahr hat Hans-Heinrich Töpperweins 15-jährige Tochter Charlotte beschlossen, dass sie von nun an gleich viel Zeit mit beiden Elternteilen verbringen möchte. Für den selbstständigen Arbeitsmediziner hat sich seitdem einiges verändert.

19.01.2015 Zwölf Projekte in der Vorauswahl für den Engagementpreis NRW 2015

Familienministerin Ute Schäfer hat am 14.01.2015 zwölf Projekte für die engere Auswahl des "Engagementpreises NRW 2015" bekannt gegeben. Die Auszeichnung lobt das Familienministerium in Kooperation mit der NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege erstmalig aus, um vorbildliche ehrenamtliche Projekte zu würdigen. 270 Vereine, Stiftungen und Bürgerinitiativen hatten sich unter dem Schwerpunktthema "Lebendige Nachbarschaften und starke Familien" beworben.

15.01.2015 Düsseldorfer Tabelle 2015: Höhere Selbstbehalte für Unterhaltspflichtige

Fotolia_46241006_XS Seit dem 1. Januar 2015 bleibt Vätern, die Unterhalt zahlen, mehr Geld für sich selbst, denn die neue Düsseldorfer Tabelle sieht höhere Selbstbehalte vor. Mit „Selbstbehalt“ wird der Geldbetrag bezeichnet, der einem Unterhaltspflichtigen nach Abzug des geschuldeten Unterhalts mindestens verbleiben muss.

12.01.2015 „Mein Papa kommt“ - ein Kurzfilm für Väter, die in räumlicher Distanz zu ihren Kindern leben

Nicht immer wohnen getrennt lebende Eltern in der gleichen Stadt. Manchmal zieht ein Elternteil um – sei es aus beruflichen Gründen oder für eine neue Beziehung. Die Möglichkeiten des anderen Elternteils, das gemeinsame Kind regelmäßig und über einen längeren Zeitraum in entspannter Umgebung zu sehen, sind daher häufig eingeschränkt. Der Kurzfilm „Mein Papa kommt – Das Besuchsprogramm für Kinder mit zwei Elternhäusern“ zeigt eine Alternative auf.

08.01.2015 Den Alltag gemeinsam erleben – auch nach der Trennung

Teaser_Udo_Hartings Jonas ist zehn Jahre alt. Seine Eltern leben getrennt. Anders als bei vielen anderen Scheidungskindern üblich, muss Jonas nicht auf seinen Vater verzichten. Denn er verbringt gleich viel Zeit bei jedem Elternteil. Seine Eltern haben nach der Trennung vereinbart, nach dem Wechselmodell zu leben. Udo Hartings berät Familien in solchen Situationen und erklärt, was das Wechselmodell ist und was bei der Umsetzung beachtet werden sollte.

29.12.2014 Bilder an den Himmel malen – Väter und die Faszination Feuerwerk

Fotolia_45796142_XS-Teaserbild „Feuer ist eine Urgewalt“ sagt Markus Katterle „und das macht den Umgang damit und das Händeln von Feuerwerkskörpern so faszinierend, aber auch so gefährlich“. Dem Pyrotechniker ist deshalb wichtig, dass alle, die damit zu tun haben, ein paar einfache Regeln beachten, damit ihr Silvester-Feuerwerk zu einem schönen Familienerlebnis wird.

23.12.2014 Frohe Feiertage

Liebe Väter,
wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Zeit und frohe Festtage.
Um es mit den Worten von Theodor Fontane zu sagen: "Das Leben gleicht einer Reise, Silvester einem Meilenstein."
Für das kommende Jahr wünschen wir Ihnen, dass Sie diese Reise nach Ihren Vorstellungen fortsetzen können.
Ihr Redaktionsteam

18.12.2014 Kinder kandiert - ein hörenswerter Beitrag

Weihnachtszeit – Schlemmerzeit. Auf den Weihnachtsmärkten duftet es nach gebrannten Mandeln, Crepes und Quarkbällchen. Viele Väter können nicht Nein sagen, wenn ihre Kinder etwas Süßes wollen. Dabei gibt es gerade in der Adventszeit besonders viele Naschereien: hier und da mal ein Lebkuchen, am Nachmittag ein paar Plätzchen und natürlich jeden Tag eine schokoladige Überraschung aus dem Adventskalender. Das bleibt nicht ohne Folgen Die Zahl adipöser Kinder steigt rapide an und Ärzte fordern ein Werbeverbot für FastFood und Co..

18.12.2014 Unterwegs mit dem Weihnachtsmann

Fotolia_74119971_XS_100 Uwe Jesse ist 51 Jahre alt, Vater, von Beruf Hausmeister und für einige Wochen im Jahr außerdem Weihnachtsmann. Seit seine inzwischen erwachsene Tochter aus dem Haus ist, spielt er den Weihnachtsmann für andere Familien. Der Andrang ist groß - viele Väter wünschen sich, dass er am Heiligen Abend zu ihnen kommt, um die Kinder zu bescheren. Das Väterportal Starke Väter NRW hat ihn dabei begleitet.

11.12.2014 Eigene Familientraditionen schaffen

Fotolia____kristall Rituale in der Weihnachtszeit - ein Vater erzählt, warum in den alljährlichen Bräuchen seiner Familie „Musik drin ist“ und eine Tochter freut sich auf die Premiere ihres Familien-Weihnachtsrituals…

04.12.2014 Ideen für Weihnachtsbasteleien mit den Kindern

Weihnachtsbasteleien_Ilike_Fotolia_com Kinder basteln und malen für ihr Leben gern.  Und etwas Selbstgemachtes ist ein super Geschenk für Mama, Oma und Opa zu Weihnachten. Basteln ist aber auch eine tolle Beschäftigung, die Väter und Kinder verbindet.  Hier gibt es Bastelideen für Nikolaus und Weihnachten, um gemeinsam mit den Kleinen zu kleben und zu schneiden.

 

04.12.2014 Mit Ritualen durch den Advent

familienrituale_jackfrog_Fotolia_com Hektik, Zeitnot und Stress – diesen Alltagsbegleitern zu entfliehen ist schwierig, doch gerade in der Vorweihnachtszeit das Bedürfnis Vieler. Familienrituale helfen, zu entschleunigen. Trotz wartender Mails und drängender Telefonate wie jedes Jahr mit dem Sohn Plätzchen backen, mit der Tochter auf den Weihnachtsmarkt gehen, mit den Kindern Baumschmuck basteln – all das kann Vätern helfen, ruhiger zu werden, sich und die Kinder auf diese besondere Zeit einzustimmen. Und: Solche „Adventszeitrituale“ schaffen exklusive Vater-Kind-Zeit. 

 

01.12.2014 Väter sind unersetzbar! – Wie man(n) eine sichere Bindung zu seinem Kind aufbaut

27_11_Fotolia_auremar_100 Vom ersten Tag an für das Kind da sein oder lieber warten, bis die Mutter abgestillt, der oder die Kleine laufen oder sogar schon sprechen kann? Viele Väter fragen sich nach der Geburt ihrer Kinder, ob die Mutter nicht doch die wichtigere Bezugsperson ist und sie erst später eine eigene Bindung aufbauen (sollen). Warum die Bindung der Kinder an ihre Väter vom ersten Augenblick an unersetzbar ist, erklärt Prof. Peter Zimmermann.

 

27.11.2014 Befragung: Väter wollen Karriere und Kind

Immer mehr Väter wünschen sich eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Befragung des Bundesverbands der Personalmanager (BPM) und des Bundesfamilienministeriums zur Väterorientierung in deutschen Unternehmen. 83 Prozent der befragten Personalmanager beobachten in den letzten fünf Jahren eine gestiegene Erwartungshaltung von Vätern.

20.11.2014 Über die eigene Vater-Kind-Bindung – zwei Väter erzählen

Fotolia_100 Verlässlichkeit, Liebe und Geborgenheit – Grundpfeiler jeder Beziehung, Voraussetzung für eine sichere Bindung zwischen Vater und Kind. Zwei Väter erzählen, wie sie diese aufgebaut haben und über die Jahre halten.

 

20.11.2014 Mehr Kinderschutz im Internet: Netzwerk "Keine Grauzonen im Internet"

Bilder, die Kinder in sexuellen Posen zeigen, sind im Internet weit verbreitet und einfach zu finden. Mit dem Netzwerk "Keine Grauzonen im Internet", für das Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig die Schirmherrschaft übernehmen wird, sollen Darstellungen von Kindern und Jugendlichen in sexuellen Posen wirksamer bekämpft und international geächtet werden.

13.11.2014 In Schutzräumen surfen – Kinder und Online-Werbung

Foto_Brautmeier_100 Es blinkt, ist bunt, schnell und laut: Ob Banner, Gewinnspiel oder Videowerbeclip – vier von fünf Kindern erkennen Online-Werbung nicht als solche. Dabei  enthält die Hälfte der 100 Lieblings-Webseiten von Kindern Werbung oder so genannte Schleichwerbung . Doch nur 18 Prozent der Kinder im Alter von sechs bis elf Jahren erkennen diese Werbebotschaften. Das hat die Studie „Kinder und Onlinewerbung“ ergeben, die von der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Auftrag gegeben wurde.

 

13.11.2014 Leitfaden: Familienbewusste Personalpolitik für Väter - so funktioniert's

Der moderne Vater von heute ist familienorientiert. Neben der Arbeit bringt er sich aktiv in die Betreuung und Erziehung der Kinder ein. Der Leitfaden „Familienbewusste Personalpolitik für Väter“ bietet viele gute Beispiele und Tipps für Unternehmen, um Vätern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern.

 

10.11.2014 Mit der Laterne im Gedenken an den heiligen Martin

laterne__nemo_pixabay „Ich geh mit meiner Laterne“ heißt es wieder, wenn sich tausende Kinder deutschlandweit gemeinsam mit ihren Vätern zum Martinsumzug aufmachen. Jedes Jahr wird am 11. November Sankt Martin gefeiert – in Gedenken an den heiligen Martin von Tours. Neben dem Laternenumzug werden an diesem Tag auch andere Bräuche wie das Martinsgansessen und das Martinssingen gepflegt. Vaeter.nrw erklärt die Ursprünge des Fests.

 

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FAQ rund um die Geburt des Kindes Teil 1: Behördengänge zum Jugendamt, Standesamt, Einwohnermeldeamt

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FAQ rund um die Geburt des Kindes Teil 2: Finanzielle Leistungen für Familien sowie Krankenversicherung des Kindes

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