Das Neueste auf vaeter.nrw

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Thema des Monats: Ehrenamt

Thema des Monats: Ehrenamt

Aktuelles aus dem Familienministerium

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30.03.2015 Bildergalerie: Einblicke - eine Väteraktion bei der Freiwilligen Feuerwehr

Im Rahmen ihrer regelmäßigen Vater-Kind-Aktionen besuchten Väter und Kinder des Familienzentrums "Das Spatzennest" Asemissen (Ostwestfalen-Lippe) die Freiwillige Feuerwehr Leopoldshöhe. Dort erkundeten sie Löschfahrzeuge, Drehleitern und Pumpen und verbrachten einen spannenden Nachmittag! (vaeter.nrw.de, 30.03.2015)

26.03.2015 „Papa ist Feuerwehrmann“ – ein Ehrenamt fürs Leben

100pxLars Koppmann Zur Freiwilligen Feuerwehr kam Lars Koppmann schon mit 12 Jahren. Sein Vater und sein Opa waren ebenfalls Feuerwehrmänner, sie weckten das Interesse des Jungen früh.

19.03.2015 Geld verdienen ist nicht alles! – ein Vater arbeitet ehrenamtlich in Hospiz und Schule

Rüdiger Pfeffer100px „Wir leben in einer leistungsbezogenen und sehr effizienten Gesellschaft“, erklärt Rüdiger Pfeffer, „da ist es für mich ein schönes Gegengewicht, ohne Honorar zu arbeiten!“. Das tut der vierfache Vater natürlich nicht ausschließlich: Seinen Lebensunterhalt erwirtschaftet  er als selbstständiger Grafik-Designer und Illustrator. Doch immer wieder nimmt er sich Zeit fürs Ehrenamt.

19.03.2015 Ministerin Schäfer stellt App zur Ehrenamtskarte NRW vor

Ministerin Schäfer hat Anfang März 2015 eine App als Ergänzung zur Ehrenamtskarte Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Die Inhaber und Inhaberinnen der Ehrenamtskarte NRW können damit mehr als 3.300 Angebote in kommunalen Einrichtungen sowie bei öffentlichen und privaten Anbietern in NRW nutzen. Diese Vergünstigungen lassen sich jetzt mit Hilfe der App Ehrensache.NRW mobil aufrufen und noch leichter finden.

16.03.2015 Ehrenamt – Wie Väter sich für die Gesellschaft engagieren

Fotolia_Coloures-pic100pxBürgerschaftliches Engagement, Ehrenamt, Freiwilligenarbeit, Selbsthilfe - viele Begriffe beschreiben das Engagement, das Menschen in Vereinen, Verbänden, Stiftungen und Initiativen leisten. Auch und gerade viele Väter setzen sich freiwillig für das Gemeinwesen ein und verbringen damit oft gleichzeitig gemeinsame Zeit mit ihren Kindern und Familien.

10.03.2015 Spitzenväter des Jahres 2015 ausgezeichnet

Muhittin Demir, Norman Heise, und das Team ehrenamtlicher Väterbeauftragter der Charité–Universitätsmedizin Berlin sind für ihr Engagement als moderne Väter ausgezeichnet worden. Der Preis „Spitzenvater des Jahres“ zeichnet moderne Väter aus, die sich für ihre Kinder einsetzen und in der Erziehung aktiv sind. Die Auszeichnung wird jährlich von der Unternehmensgruppe Mestemacher verliehen.

05.03.2015 Immer mehr Väter bleiben mit krankem Kind zuhause - Anteil innerhalb von fünf Jahren fast verdoppelt

Immer mehr Väter melden sich von der Arbeit ab, um ihre kranken Kinder zu pflegen. Innerhalb der letzten fünf Jahre hat sich ihr Anteil nahezu verdoppelt. Im Jahr 2014 waren es fast 20 Prozent, so das Ergebnis einer aktuellen Statistik der DAK-Gesundheit. Die Väter in den neuen Bundesländern kümmerten sich deutlich öfter um den kranken Nachwuchs als die Väter im Westen.

 

05.03.2015 Die viel diskutierte Krankheit – ADHS und wie Väter helfen können

Skrodzki_Klaus100px Dr. Klaus Skrodzki ist Vater eines Kindes mit der Diagnose ADHS. „Das war ein Grund für mich, mich auch als Kinder- und Jugendarzt besonders mit dieser Krankheit zu beschäftigen. Ärzte in aller Welt sind sich im Großen und Ganzen einig darüber, dass ADHS zu einem hohen Anteil (ca. 80 Prozent) genetisch bedingt ist. Nach aktuellem Stand der Wissenschaft ist ADHS eine Entwicklungsstörung der Selbstkontrolle, also der Steuerung durch das Gehirn für die Bereiche Motivation, Gefühle, Wahrnehmung und Bewegungsverhalten – diese sind bei ADHS-Patienten nicht ausreichend vernetzt.“

 

 

 

23.02.2015 ADHS - Was Väter über die Erkrankung wissen sollten

Bild_ADHS_-_Coloures-pic-Fotolia100px Die Abkürzung ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom. Hierbei handelt es sich um eine verminderte Fähigkeit zur Selbststeuerung, die insbesondere auf die Bereiche im Gehirn Einfluss hat, die für die Aufmerksamkeit und Motorik zuständig sind. ADHS tritt daher häufig in Form von Konzentrationsschwierigkeiten, Unruhe oder mangelnder Aufmerksamkeit auf. .

19.02.2015 ElterngeldPlus: Zeit fürs Kind und Chancen im Job

Viele Väter und Mütter wünschen sich, für ihr Kind da zu sein und Verantwortung im Beruf zu übernehmen. Besonders in den ersten Lebensjahren des Kindes ist es für Eltern oft keine leichte Aufgabe, beides unter einen Hut zu bringen. Für alle Geburten ab dem 1. Juli 2015 steht das ElterngeldPlus zur Verfügung.

13.02.2015 „Mein Kind hat AD(H)S“

Foto_Stefan_Reh-100px Für die meisten Väter bedeutet solch eine Diagnose erst einmal Unsicherheit und fordert die Umstellung des Alltags. Zwei Väter und ein betroffener Jugendlicher berichten von ihren Erfahrungen.

13.02.2015 Themenspezial „Meine Grenzen im Internet“

Vater_und_Sohn_am_Laptop_Monkey_Business_fotolia_com100px Anlässlich des internationalen „Safer Internet Day“ am 10. Februar 2015 hat das Jugendportal www.handysektor.de ein Themenspezial zu Netiquette, Pornografie, Gewalt und den Umgang mit Cybermobbing veröffentlicht.

05.02.2015 Das Wechselmodell: gesellschaftlicher Wandel und rechtliche Auswirkungen

Fotolia_drx Viele Väter möchten auch nach der Trennung und Scheidung weiterhin den Kontakt zu ihrem Kind/ihren Kindern aufrechthalten. Deswegen entscheiden sich immer mehr Eltern, ihre Kinder im Wechselmodell zu betreuen und damit die elterliche Verantwortung zu nahezu gleichen Teilen zu übernehmen.

 

03.02.2015 Kunstwettbewerb zum Thema Vater-Bilder - Machen Sie mit!

Der evangelische Kirchenkreis Unna lädt alle Künstler ein, ihr Vater-Bild zu gestalten und eigene Erfahrungen und Wahrnehmungen mit dem Thema ins Bild zu setzen. Der Wettbewerb findet im Rahmen des Vater-Kind-Festivals statt, der bundesweit größten Veranstaltung für Väter und Kinder.

29.01.2015 „Die Bedürfnisse der Kinder müssen im Vordergrund stehen“ – das Wechselmodell aus Kindessicht

Teaserbild_Martina_Berg_-_Fotolia_com „Für mich war es wichtig, dass ich beide Elternteile voll erlebe und die Beziehung zu beiden leben konnte“, sagt die 18-jährige Luisa . Nach der Trennung ihrer Eltern vor rund 14 Jahren verbrachte sie gleich viel Zeit mit ihrem Vater und ihrer Mutter. „In den ersten Jahren habe ich jeweils drei, vier Tage bei einem Elternteil gewohnt. Später war ich immer eine Woche an einem Ort“, erinnert sich Luisa. Ein eigenes Zimmer hatte sie bei beiden Elternteilen. Viele persönliche  Dinge und ihre Kleidung waren an beiden Wohnorten untergebracht, aber die meisten Sachen waren doch bei Luisas Mutter: „Für mich bedeutete diese Regelung, dass ich oft meinen Koffer packen musste.“

22.01.2015 „Meine Vaterrolle hat sich verändert“ – Das Wechselmodell aus der Sicht eines Vaters

100_Foto_Toepperwein Vor etwas mehr als einem Jahr hat Hans-Heinrich Töpperweins 15-jährige Tochter Charlotte beschlossen, dass sie von nun an gleich viel Zeit mit beiden Elternteilen verbringen möchte. Für den selbstständigen Arbeitsmediziner hat sich seitdem einiges verändert.

19.01.2015 Zwölf Projekte in der Vorauswahl für den Engagementpreis NRW 2015

Familienministerin Ute Schäfer hat am 14.01.2015 zwölf Projekte für die engere Auswahl des "Engagementpreises NRW 2015" bekannt gegeben. Die Auszeichnung lobt das Familienministerium in Kooperation mit der NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege erstmalig aus, um vorbildliche ehrenamtliche Projekte zu würdigen. 270 Vereine, Stiftungen und Bürgerinitiativen hatten sich unter dem Schwerpunktthema "Lebendige Nachbarschaften und starke Familien" beworben.

15.01.2015 Düsseldorfer Tabelle 2015: Höhere Selbstbehalte für Unterhaltspflichtige

Fotolia_46241006_XS Seit dem 1. Januar 2015 bleibt Vätern, die Unterhalt zahlen, mehr Geld für sich selbst, denn die neue Düsseldorfer Tabelle sieht höhere Selbstbehalte vor. Mit „Selbstbehalt“ wird der Geldbetrag bezeichnet, der einem Unterhaltspflichtigen nach Abzug des geschuldeten Unterhalts mindestens verbleiben muss.

12.01.2015 „Mein Papa kommt“ - ein Kurzfilm für Väter, die in räumlicher Distanz zu ihren Kindern leben

Nicht immer wohnen getrennt lebende Eltern in der gleichen Stadt. Manchmal zieht ein Elternteil um – sei es aus beruflichen Gründen oder für eine neue Beziehung. Die Möglichkeiten des anderen Elternteils, das gemeinsame Kind regelmäßig und über einen längeren Zeitraum in entspannter Umgebung zu sehen, sind daher häufig eingeschränkt. Der Kurzfilm „Mein Papa kommt – Das Besuchsprogramm für Kinder mit zwei Elternhäusern“ zeigt eine Alternative auf.

08.01.2015 Den Alltag gemeinsam erleben – auch nach der Trennung

Teaser_Udo_Hartings Jonas ist zehn Jahre alt. Seine Eltern leben getrennt. Anders als bei vielen anderen Scheidungskindern üblich, muss Jonas nicht auf seinen Vater verzichten. Denn er verbringt gleich viel Zeit bei jedem Elternteil. Seine Eltern haben nach der Trennung vereinbart, nach dem Wechselmodell zu leben. Udo Hartings berät Familien in solchen Situationen und erklärt, was das Wechselmodell ist und was bei der Umsetzung beachtet werden sollte.

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Wie offen sprechen Sie über das Vatersein (-werden) mit Ihrem Chef?

...Ich spreche darüber sehr offen und nehme meine Rechte als aktiver Vater in Anspruch.

...Ich überlege genau, was ich erzähle.

...Ich finde, das geht meinen Chef nichts an.

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FAQ rund um die Geburt des Kindes Teil 1: Behördengänge zum Jugendamt, Standesamt, Einwohnermeldeamt

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FAQ rund um die Geburt des Kindes Teil 2: Finanzielle Leistungen für Familien sowie Krankenversicherung des Kindes

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FAQ: Vereinbarkeit in der Familie

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FAQ: Elternzeit

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FAQs zum Thema Pflege - „Wenn Männer pflegen“

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