Konflikt: Wie erleben Väter eine Trennung?

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Konflikt: Wie erleben Väter eine Trennung?

Wie gehen Männer mit einer Trennung um, und wie erhalten Sie auch danach die Beziehung zu ihren Kindern aufrecht? Mit diesen Fragen befasst sich Jürgen Haas (ev. Männerarbeit Westfalen) in seinem Beitrag und gibt dazu einige Antworten und Hinweise.

Die Scheidungsstatistik des Landes Nordrhein-Westfalen weist für das Jahr 2005 die Zahl von 47.480 Scheidungen aus. 20.797 Paare, die sich getrennt haben, hatten Kinder. Insgesamt 33.212 Kinder unter 18 Jahren wurden damit konfrontiert, dass Vater und Mutter nicht mehr zusammen leben wollen oder können. 54,9 % aller Scheidungen werden von Frauen eingereicht, 37,1 % von Männern. In ca. 8% der Fälle setzen Partnerin und Partner gemeinsam die Scheidungsprozedur in Gang.

Viele Männer trifft der Schritt der Frauen zum Scheidungsanwalt völlig unerwartet. "Ich weiß gar nicht, was ich falsch gemacht habe", berichtet Peter M., 39 Jahre und Vater von zwei Kindern. "Ich bin doch immer für meine Familie da gewesen, wenn sie mich gebraucht hat. Und das Haus wollten meine Frau und ich doch beide. Wir wussten, dass das viel Mühe, Zeit und Geld kosten wird. Natürlich musste ich Überstunden machen - wie gut, dass das in meiner Branche überhaupt möglich ist. Wir hätten das sonst gemeinsam nie geschafft. Ich kann nicht verstehen, dass sie mich jetzt mit den Kindern verlässt - wo wir doch so weit gekommen sind."

Das Beispiel von Peter M. beschreibt ein einschneidendes, krisenhaftes Ereignis. Die Vorboten solch eines Trennungsprozesses wurden in einer Vielzahl von Fällen überhaupt nicht wahrgenommen.

Das Verhalten der Partnerin wirkt entwurzelnd, verletzend und unverständlich zugleich.

Selbstvorwürfe und eine Fülle von Fragen bestimmen den Moment. Was habe ich falsch gemacht? Was ist mit den Kindern? Wie soll es weiter gehen? Was heißt dieser Schritt für die Zukunft?

Insbesondere bei Trennungen, bei denen Kinder im Spiel sind, zeigen sich existentielle Ängste bei den betroffenen Männern und Vätern. Nicht zu Unrecht, wie die Forschungsergebnisse des Soziologen Gerhard Amendt, Professor am Institut für Geschlechter- und Generationenforschung der Universität Bremen, zeigen. In einer groß angelegten Untersuchung hat Amendt mehr als 3.600 Männer über das Internet zu ihrer Situation nach der Trennungsphase befragt. Er kommt zu folgendem Ergebnis: "Immer mehr Männer kämpfen darum, dass ihnen nach Trennung oder Scheidung die Vaterschaft nicht abhanden kommt. Doch diese Bemühungen sind nicht immer erfolgreich, und die Anstrengungen überfordern viele der Betroffenen". Viele Männer haben Angst, ihre Kinder zu verlieren. "Auch wenn die Beziehung auseinander geht - ich bin doch immer noch der Vater", - so ein betroffener Vater.

Erschwerend für Männer in dieser Lebenskrise, bei der vielfältige Anpassungs-, Klärungs- und Bewältigungsleistungen erforderlich sind, kommt hinzu, dass sie einem gesellschaftlich geprägten Männlichkeitsideal entsprechen wollen - oder müssen - , welches von ihnen verlangt, sich als potente Lebensbewältiger hervorzutun: Männer müssen den Überblick haben und ihre Probleme alleine in den Griff bekommen. Sie müssen stark sein und dürfen sich und ihrer sozialen Umwelt Verletzungen nicht eingestehen. Sie müssen jede Hürde nehmen und die Sache alleine in den Griff bekommen. Gefühle zeigen ist (immer noch) Schwäche - Man(n) lässt sich nichts gefallen.

In zahlreichen Berichten von Scheidungsmännern finden sich diese und andere Aussagen wieder. Der "einsame Wolf", der sich kurz zurückzieht, um seine Wunden zu lecken, um dann in aller Stärke wieder seinen Platz einzunehmen, ist in vielen Köpfen noch virulent mit all den damit verbundenen Folgen. Hilfsangebote und -instanzen werden erst nach einer Vielzahl von schlaflosen Nächten aufgesucht. Freunde und soziale Netzwerke stehen oft nicht oder nicht mehr, zur Verfügung. Vielfach sind sie im Zehnkampf des Alltags - geprägt von Job, Familie, Hausbau, Kindern... - einfach verloren gegangen.

Dass ein Partner/eine Partnerin in einer Paarbeziehung nach Zeiten des Zusammenlebens beschließt, sich von seinem/ihrem Gegenüber abzuwenden und die Paarbeziehung für gescheitert zu erklären, ist mittlerweile keine Ausnahme mehr. Der Blick in die Statistik verrät, dass ein Viertel bis ein Drittel aller geschlossenen Ehen geschieden wird - in Ballungszentren sogar die Hälfte.

Nach wie vor gehen Paare mit der Ehe einen Kontrakt ein, der von seiner Intention her auf Lebenszeit angelegt ist, wie in § 1353 Abs. 1 Satz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches beschrieben. Ein mögliches Scheitern wird "am schönsten Tag des Lebens" weitgehend und nachhaltig verdrängt. Strategien und Methoden, wie man aber eine Beziehung über eine lange Dauer lebendig und für beide Beteiligten fruchtbar gestalten kann - zumal wenn Kinder da sind, oder Probleme auftreten, - stehen oftmals nicht zur Verfügung bzw. werden nicht (präventiv) wahrgenommen. Das gilt für Männer wie für Frauen.

Die Kommunikation über das, was die Beziehung trägt und was sie belastet, bleibt im Alltagsgeschäft einer Paarbeziehung viel zu häufig auf der Strecke. Unerfüllte Ansprüche und Wünsche an die Beziehung können sich so mehren. Unterschiedliche Rollenbilder, fehlende gemeinsame Konfliktlösungsstrategien, unterschiedliche Prioritätensetzungen, aber auch die starke berufliche Einbindung von Männern tragen ihr Übriges dazu bei, dass eine Schieflage entstehen kann, die zum Scheitern einer Beziehung beiträgt. Gerade Männer tun sich mit einer vermittelnden und klärenden Beziehungsarbeit in einer Partnerschaft sehr schwer und gehen manchmal eher wortkarg, pragmatisch und lösungsorientiert ins Rennen der Auseinandersetzung. "Ich weiß gar nicht, was du hast Schatz, ich habe doch nur gesagt, dass ...".

Die Lebensmuster von Familien und Paaren sind heute vielfältig. Zahlreiche Klippen müssen überwunden werden, um im Alltagsgeschäft möglichst einvernehmlich und partnerschaftlich Klärungsprozesse zu gestalten. Viele Paare - insbesondere Paare mit Kindern - leben tendenziell nach einem Rollenmuster, welches Männern die Rolle des Grundverdieners zuweist. Positive Ansätze von rollendurchlässigeren Geschlechterarrangements sind in unserer Gesellschaft zwar spürbar, aber in den Familien noch sehr unterschiedlich entwickelt. Die Betreuung und primäre Versorgung der Kinder gehört - trotz zunehmenden Engagements von Vätern - eher zum Zuständigkeitsbereich der Frauen und Mütter. Viele Väter wollen mehr Anteil am Leben ihrer Kinder haben. In der Praxis scheitert dieser Wunsch aber u.a. häufig an der Arbeitswelt, die auf diese Vorstellung von neuer Väterlichkeit nur wenig Rücksicht nimmt.

Daraus ergeben sich weit reichende Folgen. Bei einer Trennung werden Männer unweigerlich mit diesen traditionellen Rollenzuschreibungen konfrontiert, denn während die Mutter-Kind-Beziehung als stabile Größe angenommen wird, sehen sich Väter oftmals genötigt nachzuweisen, dass sie ein guter Vater sind bzw., dass eine qualifizierte, prägende und nachhaltige Vater-Kind-Beziehung besteht.

Besonders problematisch wird dieser Sachverhalt, wenn Paare im Streit auseinander gehen und mit der Abwertung der Partnerschaft auch eine Entwertung der Vaterschaft einhergeht. "Wie kann ein Mann, der nicht gut für mich ist, gut für meine Kinder sein?"

Die Art und Weise, wie ein Paar seine Beziehung in guten Zeiten gestaltet hat, welche Rolle Väter bei der Betreuung der Kinder gespielt haben und welche Rolle ihnen von den Müttern zugewiesen und eingeräumt wurde, hat von daher einen großen Einfluss darauf, wie die Veränderungen nach der Trennung empfunden und gestaltet werden.

Mit der Trennung geraten Männer und Frauen in ein Netzwerk von Gesetzen, Vorschriften und Institutionen, die beratend, regelnd und klärend den Prozess begleiten. In fast allen Berichten von Scheidungsmännern spiegeln sich einschneidende Erfahrungen mit den Institutionen wieder. "Da kann ich sagen, was ich will - die glauben doch eher meiner Frau. Ich habe den Eindruck, die schreiben mir allein das Scheitern der Ehe zu und sehen meine Frau und die Kinder nur als Opfer. Das ist ungerecht. Ich liebe meine Kinder und habe Angst, den Kontakt zu verlieren. Ich bin doch immer noch der Vater." Die Aussage des betroffenen Vaters beschreibt ein Empfinden, welches von vielen Scheidungsvätern geteilt wird. Geschehensbeteiligte Institutionen werden in der Auseinandersetzung vielfach als parteiisch zu Gunsten der Mutter empfunden.

Die Interessen der Väter und die Interessen des Kindes werden nicht oder nicht ausreichend wahrgenommen. Manch einer fühlt sich zum Zahlvater degradiert, dem ansonsten wenig Rechte zustehen.

Die Reaktionen und Agitationen der Ex-Partnerin werden im "Kampf ums Kind" als willkürlich und verletzend erlebt. Kinder werden "benutzt", um Dinge durchzusetzen. Ein Vater: "Kein Wunder, dass mein Kind mich nicht sehen will. Es spürt doch auch, dass meine Frau den Kontakt zu mir nicht will - getreu dem Motto: wenn du zum Papa gehst, hast du mich nicht lieb. Da ist es dann einfacher, es der Mama recht zu machen..."

Die kürzlich im Internet erschienene Diplomarbeit des Dipl. Politologen Dag Schölper zum Thema "Jugendämter und ihre Bedeutung für die Situation kindesunterhaltspflichtiger Väter - eine theoretische und empirische Analyse" bestätigt die schwierige Situation von Vätern im Umgang mit dem Jugendamt. Er kommt zu dem Ergebnis: "Belange der unterhaltspflichtigen Väter als Väter finden keine Berücksichtigung, sie werden damit allein gelassen."

Erfreulicherweise entdecken in den Jugendämtern zunehmend mehr Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, dass im Kontext der Scheidung eine Menge an Porzellan zerschlagen wird - sowohl von Männern als auch von Frauen. Das einseitige Opferbild löst sich - wie einige hoffnungsvolle Berichte von Männern erahnen lassen - langsam auf, und Besuchsrechte der Väter werden offensiver gegenüber den Müttern vertreten. Die Erkenntnis macht sich auch im Handeln breit, dass von wenigen Ausnahmen abgesehen das Wohl des Kindes durchaus auch umfasst, einen guten Umgang zu beiden Elternteilen zu pflegen und dass die Kinder nicht zum Spielball für ungelöste Paarprobleme instrumentalisiert werden dürfen.

Ein betroffener Vater sagt hierzu: "Dummerweise stehe ich trotzdem ziemlich alleine da, wenn meine Frau nicht möchte, dass ich die Kinder sehe. Manchmal stellt sie sich einfach stur und lässt es auf den Konflikt ankommen. Welches Jugendamt und welches Gericht würde denn, wenn es hart auf hart kommt, die Kinder gegebenenfalls mit Gewalt aus der Wohnung holen? Mein berechtigtes Interesse und das der Kinder, uns zu sehen, tritt in einem solchen Fall in den Hintergrund. Mich trifft eher der Vorwurf: Warum mutet er das seinen Kindern zu und bleibt nicht fern?"

Nach einer Scheidung als Eltern miteinander im Gespräch zu bleiben, ist eine große Herausforderung, an deren Gelingen sich beide Partner beteiligen müssen. Nicht selten werden aus ungelösten Paarproblemen Konflikte, die sich eine Bühne in der Auseinandersetzung - nicht zuletzt um den Kindeskontakt - suchen. Das Blockieren der Wünsche des Vaters nach Kontakt zu den Kindern findet seinen Widerhall in säumigen Unterhaltszahlungen.

Gerhard Amendt hält in seiner Studie hierzu fest: "Je stärker die Väterlichkeit von der Exfrau eingeschränkt wird, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Scheidungsvater durch 'Drehen am Geldhahn' revanchiert." Manche Väter sehen in der Einschränkung der Unterhaltszahlungen die einzige Chance, in einem Verfahren bei dem sie sich als zutiefst machtlos empfinden, Boden unter die Füße zu bekommen und die empfundene Ohnmacht durch eine, wenn auch fragwürdige Aktion zu überwinden. "Wenn du mir die Kinder nicht gibst, zahle ich nicht."

Interessanterweise reagiert die Gesellschaft weitgehend teilnahmslos auf die empfundene Ohnmacht und die berechtigten Interessen nach Aufrechterhaltung der Beziehung zu den Kindern. Ein Mann hat - so schreiben es tradierte Rollenzuschreibungen vor - zu zahlen und seine Familie zu versorgen. Verborgen bleibt in zahlreichen Diskussion, die zu recht anmahnen, dass einer Unterhaltsverpflichtung nachzukommen ist, dass manche Frauen vorsätzlich durch ihr entwertendes und ungesetzliches Blockadeverhalten weder im Interesse der Kinder handeln noch ihren Beitrag zur Sicherstellung des Kindeswohls leisten.

Der Mythos (oder das Klischee?) der treu sorgenden Mutter, die letztendlich allein weiß, was gut für die Kinder ist, findet sich in einer Vielzahl von Argumentationsansätzen wieder. Das Empfinden und auch das Leid der Väter in Trennungsprozessen bleibt, sieht man von wenigen Ausnahmen ab, eher im Verborgenen. Man(n) redet nicht darüber - und versucht in einer belastenden Situation zumindest vordergründig handlungskompetent zu erscheinen. "Das lass ich nicht mit mir machen. Die wird schon sehen…"

Eine Trennung belastet das gesamte sich verändernde Familiensystem und auch jedes Mitglied in diesem System. Auch Männer spüren die Veränderungen und Anforderungen und reagieren mitgesundheitlichen Symptomen auf die Belastungssituation. Laut Statistischem Bundesamt ist der Anteil kranker Männer (bezogen auf die Gesamtheit aller Männer über vierzig Jahre) bei den geschiedenen Männern deutlich höher als bei den verheirateten oder ledigen Männern. Nur verwitwete Männer haben anteilsmäßig eine höhere Krankheitsquote. Die gleiche Anteilsverteilung findet sich übrigens auch bei den geschiedenen Frauen.

Wie immer auch Mann und Frau mit der Verantwortung als Eltern, mit der Verantwortung für sich selbst (Stichwort: Gesundheit) oder mit der Verantwortung für den Ex-Partner umgehen und somit den Trennungsprozess gestalten, liegt in ihrer wechselseitigen Verantwortung. Männer wie auch Frauen brauchen dazu kompetente GesprächspartnerInnen, die ihnen helfen, den Prozess des Trennens zu ertragen und zu gestalten. Paarkonflikte müssen zumindest insoweit aufgelöst werden, dass sie die Fortsetzung der Elternschaft nicht gefährden. Verbindliche und klärende Absprachen müssen gefunden werden, die beiden Elternteilen eine faire Fortsetzung des eigenen Lebensweges ermöglichen. Sinnvoll wäre es für Paare, bereits viel früher, in so genannten "guten Zeiten" anzusetzen und konsequent präventive Maßnahmen, wie z.B. Paar- und Familienbildungsseminare, zu nutzen.

Diese Angebote könnten zum wechselseitigen Verständnis füreinander beitragen, sie könnten helfen, übersteigerte Erwartungen zu relativieren und im Austausch mit anderen Paaren verschiedene Handlungsperspektiven zur Alltagsbewältigung aufzeigen. Ist eine Trennung jedoch unabwendbar, so brauchen Männer Unterstützung, Beratung und Verständnis für ihre besondere Situation. Sie benötigen praktische Hilfen im Umgang mit ihrem Kind und Ermutigung, dass sie für die Entwicklung ihres Kindes wichtig und kompetent sind.

Vätervereine bieten Unterstützung. Es stehen auch Beratungsstellen zur Verfügung. Diese bieten auf Wunsch ein männliches Gegenüber als Gesprächspartner an. So bietet z.B. die Männerarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen im Institut für Kirche und Gesellschaft seit Jahren gezielte Angebote für Väter und Kinder an wie z.B. Vater-Kind-Wochenenden. Die Zahl der getrennt lebenden Väter, die mit ihrem Kind/ihren Kindern an diesen Wochenenden teilnehmen, ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Neben anderen Veranstaltungen (wie z.B. einem Abendforum: "Erziehen Männer anders?") versucht die Männerarbeit gemeinsam mit den Gruppen des "Väteraufbruch für Kinder" in Dortmund und Bochum gezielt auf die besondere Situation von Vätern und Trennungsvätern hinzuweisen und die Perspektive der Diskussion, um die Sichtweise von Männer und Väter zu erweitern.

Noch eine persönliche Anmerkung zum Schluss: Natürlich gibt es auch "die anderen Männer". Die Männer, die sich aus dem Staube machen und denen ihre Kinder ziemlich egal sind. Die Männer, die an alten überholten Partnerschaftsmustern festhalten und die sich gegenüber ihren Frauen als wahre Machos und Paschas aufführen. Über diese Männer und Väter wurde schon viel geschrieben - glücklicherweise ist der größte Teile der Väter auf einem hoffnungsvolleren Weg. Dieser Weg umfasst Väterlichkeit als eine wichtige Facette des Mannseins und eine Rolle, die auch über eine Trennung von der Ex-Partnerin hinaus bestehen bleibt.

Weiterführende Literatur:

Der vorstehende Beitrag wurde in der Zeitschrift des Frauenreferates der westfälischen Landeskirche, den Lila Blättern (35 / 2007), erstveröffentlicht. Er erscheint hier mit leicht geändertem Wortlaut.

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